Was wäre, wenn der Osterhase Diabetes hätte?

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Stelle man sich das einmal vor: Was wäre, wenn es einen Diabetiker-Osterhasen gäbe? Nein, damit meine ich keinen Schokohasen, der auch für Diabetiker geeignet ist, sondern einen süßen, kleinen Osterhasen, der Diabetiker ist. Weiterlesen

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Urlaub und doch nicht frei

Bodensee

Urlaub. Endlich. Das war auch dringend nötig, denn die letzten Wochen, eher Monate waren voll und selbst zwischen den Jahren hatte ich nur an den Feiertagen frei. Manch einer würde nun also an meiner Stelle japsen vor Freude. Und ich? Ich merke, dass ich schon seit einigen Tagen unruhig bin. Irgendwie will ich nicht, dass der Urlaub beginnt. Weiterlesen

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Happy Birthday, lieber Frederick!

Insulin

Zu Deinem Geburtstag wünsche ich Dir von ganzem Herzen alles Gute! Weiterlesen

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Hoch hinaus

Hyper

Ab und an denke ich „Mensch, Friederike, Du bist schon so ein bisschen ein Freak. Vollkorn hier, Hülsenfrüchte da. SEA, bla, bla, bla“ Weiterlesen

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Trallali trallala, der Herbst ist da: Apple Crumble mit Vanillesoße

Apple Crumble

Meine Zeit ist momentan recht knapp. Zum Backen bin ich eine halbe Ewigkeit nicht mehr gekommen. Aber Lust auf Süßes habe ich nach wie vor IMMER. Also gibt es bei mir zur Zeit oft Crumble. Schmeckt lecker, passt zum Herbst, geht schnell. Und zwar so:

  • Apple Crumble mit Vanillesoße (3 Portionen)
  • 300 g Äpfel (Boskop, geschält, in Würfel geschnitten)
  • 2 TL Zitronensaft
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Erythritol
  • 2 EL Haferflocken
  • 2 EL gemahlene Mandeln
  • 1 TL Zimt
  • etwas Vanillemark
  • 30 g Butter
  • 30 g Sukrin Gold oder Erythritol

Die Äpfel schälen und in grobe Würfel schneiden, mit dem Zitronensaft, dem Zimt und dem Erythritol vermengen und in eine kleine Auflaufform geben.
Haferflocken, Mandeln, Zimt, Vanillemark, Butter und Sukrin zu einer Streuselmasse verarbeiten und diese über die Äpfel geben.
Den Crumble bei 180° C für ca. 30 Minuten im Ofen backen.

Vanillesoße

  • 10 g Puddingpulver
  • Mark einer halben Vanilleschote
  • 250 ml Milch
  • 2,5 ml flüssiger Süßstoff

Das Puddingpulver mit 2 EL der Milch vermengen. Die restliche Milch mit dem Süßstoff und dem Vanillemark zum Kochen bringen, das Puddingpulver hinzufügen und einmal aufkochen lassen.
Fertig 🙂 Ging schnell, oder? Für eine Portion habe ich übrigens ca. 1, 5 KE berechnet. Genaue Nährwertangaben folgen noch. Wenn ich wieder mehr Zeit habe 😉

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Ein Brief an Herrn Diabetes

Brief

 

Sehr geehrter Herr Diabetes,

 

hiermit kündige ich das bestehende Untermietverhältnis fristlos zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

Sicherlich sind Sie verwundert, warum ich nach 22 Jahren fristlos kündige. Daher einige Sätze dazu, was mich zu meiner Entscheidung bewogen hat.

Ich habe Vieles durch Sie gelernt, habe schöne Erfahrungen gesammelt und tolle Menschen kennen gelernt. Dafür möchte ich mich auch bei Ihnen bedanken. Trotzdem stört mich Ihre pausenlose Anwesenheit enorm. Immer sind Sie um mich herum, wollen bespaßt und beschäftigt werden.  Meinen mehrfachen Bitten, mich nur mal für einige Stunden oder Tage in Ruhe zu lassen, haben Sie einfach ignoriert. Ich hätte mir von Ihnen gewünscht, dass Sie nicht immer nur sich in den Mittelpunkt stellen. Ihre Kooperations- und Kompromissbereitschaft geht aber leider gegen null. Hinzu kommt, dass Sie selbst zwar keine Langeweile mögen – oder warum sonst sorgen Sie dafür, dass  unter anderem das Insulin, die Kohlenhydrate, das Eiweiß und Fett, die Hormone jeden Tag eine andere Wirkung auf meinen Blutzuckerspiegel haben – aber im Grunde Ihres Herzens ein Langweiler sind. Liege ich mit dieser Vermutung falsch, so erklären Sie mir doch bitte, warum Sie es am meisten mögen, wenn meine Tage etwas Gleichmäßiges und Kalkulierbares haben? …. Weiterlesen

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An apple a day keeps the doctor away: Apfel²-Kuchen

Apfelkuchen

An apple a day keeps the doctor away?! Also ich esse ja jeden Tag fleißig mindestens einen Apfel. Aber warum zum Teufel muss ich dann trotzdem alle drei Monate zum Diadoc? Menno! Nun gut, Herr Diabetes braucht eben eine Extrawurst und die bekommt er auch. Aber vielleicht ist ein Apfel täglich auch einfach zu wenig 😉 Deshalb habe ich nun einen Apfel²-Kuchen gebacken, der  – durch die Füllung und den Belag – aus Äpfeln satt besteht. Und so wird Kuchen gemacht: Weiterlesen

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Ei, ei, ei was sehe ich da…

CGM

Fräulein Pumpe finden viele Leute sonderbar, wenn sie es das erste Mal sehen.  Skeptisch und irritiert blicken sie auf meine Insulinpumpe. „Was ist das? Und wohin führt der Schlauch, der aus diesem sonderbaren Gerät kommt? Etwa in die junge Frau, die das Gerät trägt? Und wie funktioniert das dann? Was bekommt sie über den Schlauch? Ist ja irgendwie komisch und etwas ekelig.“ Solche Gedanken haben wohl die meisten, die irritiert auf Fräulein Pumpe blicken. Oder vielmehr starren. Aber nachgefragt wird selten. Wenn mir das sehr auf die Nerven geht, sage ich meistens kurz: „Ich bin Diabetikerin und das ist meine Insulinpumpe.“ Andernfalls halte ich es wie mein guter Freund Immanuel Kant, ganz im Sinne der Aufklärung. Denn schon er sagte, dass Aufklärung der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit sei. Wer sich also nicht traut zu fragen, muss dann eben dumm und unwissend sterben. That’s life. Sorry! Weiterlesen

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Gegensätze. Oder warum ein schnöder Marmorkuchen eigentlich nie langweilig ist

Marmorkuchen

Gegensätze ziehen sich an, heißt es immer, wenn es um die Partnerwahl geht. Vielleicht verstehen Herr Diabetes und ich uns daher auch meistens recht gut. Ich bin freiheitsliebend, lösungsorientiert, anpassungsfähig. Er ist einengend, problemorientiert, stur. Will ich beispielsweise mal früh ins Bett, kommt er oft durch eine Berg- oder Talfahrt erst so richtig in Schwung. Bei uns ist immer was los, durch unsere Gegensätzlichkeit wird es nie langweilig.  So ist das übrigens auch beim Marmorkuchen. Ein Kuchen, der eigentlich ganz schnöde ist, aber durch den Gegensatz zwischen dem nach Vanille schmeckenden hellen Teig und dem dunklen Schokoladenteig einfach nie langweilig wird. Nur in Bezug auf eine Sache ist dieser Kuchen langweilig, und zwar ausnahmsweise mal in Bezug auf den Diabetes. Denn diesen Marmorkuchen habe ich mit Vollkornmehl und Erythritol  gebacken. Daher ist  bei einer ausgeglichenen Gemütslage und der Abgabe eines entsprechenden Bolus‘ beim Genuss dieses Kuchen nicht mit einer spektakulären postprandialen Beschleunigung des Blutzuckers von 120 mg/dl auf 240 mg/dl zu rechnen. Weiterlesen

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Schwer verliebt

Dex

Eigentlich sollte dieser Post ganz besonders und einzigartig werden – als Anerkennung meines neuen ständigen Begleiters. Aber ich mache es mir nun doch ganz einfach und beschreibe die knallharten Fakten: Ich bin schwer verliebt. Oder so ähnlich. Auf alle Fälle sind die Gefühle, die ich derzeit empfinde, von ähnlich positiver Qualität. Und warum ist das so? Naja, seit fast einem Monat habe ich einen neuen ständigen Begleiter. Dex ist nun auch immer an meiner Seite, bereitet mir große Freude und verhilft mir zu einem ganz neuen Lebensgefühl. Weiterlesen

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